Marketingstrategie


Die wichtigsten Schritte bei der Entwicklung einer Unternehmensstrategie …

"Das Unternehmen sollte seine Stärken und Schwächen zur Vermeidung unnötiger Kosten kennen. Außerdem sollten die vier P betrachtet werden." (komplette Antwort)

"Durch Hilfe der SWOT-Analyse zuerst eine Analyse der Stärken, Schwächen, Risiken und Chancen durchführen.(komplette Antwort)


"Theoretisches Konstrukt aus Sicht des Unternehmens.

1. Logo, Signet (…)

2. Slogan, Leitmotto (…)

3. Leitmotiv (…)

4. Vision (estimate Vorstellung einer Weiterentwicklung)

5. Werte (Unternehmensphilosophie)"


Die Inhalte einer Branchenstrukturanalyse und die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen …

"Bei der Branchenstrukturanalyse werden alle einfließenden Faktoren zur Herstellung eines Produktes betrachtet." (komplette Antwort).

"Bei der Branchenstrukturanalyse pflügt man die ganze Branche auseinander. Wichtige Punkte dabei sein: Mitbewerber, Umweltfaktoren, Zielgruppen/Kunden, Anforderungen (von Kunden etc. gestellt) an das Unternehmen, welche Strategien sinnvoll sind.

Die Branchenstrukturanalyse untersucht die Unternehmen, die in Zusammen alleinig eine strategische Gruppe bilden".


"- Verhandeln mit Lieferanten

- wählt man einen bestimmten Preis

- Wahl des Absatzweges"


Die Bestandteile eines Unternehmensleitbildes …

"Ein Unternehmen sollte sich über eine gewissen zeit hinweg am Markt halten, um somit Vertrauen zu den Kunden aufzubauen und um sich am Markt positionieren zu können. Es sollte sich von anderen Unternehmen abheben, durch zeit, Leistung, Preis, Qualität." (komplette Antwort)

"Motto: Zuerst soll gesagt werden worum es eigentlich geht, wo die Absicht liegt.

Leitsätze: sollen aufgestellt werden, welche erläutern was wichtig ist, wo der rote Faden hinführt.

Konkretisierungen: das Ganze soll näher beschrieben werden bzw. erläutert

Fazit: Abschließend soll noch einmal gesagt werden, worum es ging, was erreicht werden soll. (komplette Antwort)


"Sozialer Nutzen, ökonomischer Nutzen, prozessbezogener Nutzen, emotionaler Nutzen"


Welchen Anforderungen ein Wettbewerbsvorteil genügen muss damit er als USP bezeichnet werden kann …

"Der Wettbewerbsvorteil muss ein Alleinstellungsmarkmal sein." (komplette Antwort).

"wahrhaftig"


"Sozialer Nutzen, ökonomischer Nutzen, prozessbezogener Nutzen, emotionaler Nutzen"


Brand Key …

"Idealerweise soll sich ein Produkt mit einem Wert oder einem Namen verbinden lassen.
Wer das Produkt kauft, kauft auch ein Stück von dem Brandkey."


"Bestimmte Zielgruppen anzusprechen, die aus der Begründung des Produktes den Nutzen sehen um genau dieses Produkt dann auch zu kaufen."


"Unter den Einsichten im Brand Key versteht man das, was Langnese von seinen Konsumenten denkt, wie sie sie einschätzen.
Die Begründung von Langnese ist, dass das Produkt das beste ist."


"Einsichten: Eine bestimmte Geschmacksrichtung.
Persönlichkeit: Spiegelt sich in der Geschmacksrichtung der Verbraucher wieder."

"Der sog. Brand key beschreibt ein Verfahren bei der markenpositionierung. Dieser besteht aus mehreren DeterminantenDeterminante, die bei der Positionierung alle beachtet werden müssen. Dieser besteht aus den Punkten: Kundenbindung, Wettbewerber, relativer Marktanteil, Marktwachstum, Markteintrittsbarrieren, Zielgruppe, Medien. Jeder der Punkte hat Einfluss auf die darauffolgende Positionierung. Dabei ist in diesem Verfahren die Inside-Out-Strategie besser anzuwenden."


Marketingforschung


Statistischer Signifikanz …

"Das eine Variable von einer anderen Variablen abhängt."

"Signifikanz bedeutet, dass ein Sachverhalt wissenschaftlich bemerkbar ist. Statistische Signfikanz ist demnach die Bemerkbarkeit statistisch relevanter Sachverhalte."


"Signifikanz ist das Niveau in %, die in einer Stichprobe falsch sind (Falschaussagen). Die wird vor der Durchführung der Analyse bestimmt."


"Bedeutung der erhobenen Daten für die gesamte Untersuchung."


"Besondere Merkmale die stets wiederkehren."

"Wenn eine untersuchte Variable Einfluss auf den Untersuchungsgegenstand hat ist sie signifikant."

"Unter statistischer Signifikanz versteht man den Test eines statistischen Tests der bei starker Abweichung der vorher gelegten Annahme bei zuvor festgelegten Regeln verworfen werden kann".


Operationalisierung von Zielen … 

„… bedeutet, dass genau überprüfbar sein muss, ob die Ziele mit dem Projekt erreicht werden. Dazu müssen Ziele in ganzen Sätzen und Fließtext formuliert sein".


Panel …

„… dabei sollte man immer zu den gleichen Untersuchungsergebnissen kommen“.

… und seine Probleme: "Käufer halten sich zu doll an Panel, berücksichtigen diese Produkte."


Validität & Reliabilität …

"Gültigkeit / Dauer eines Ergebnisses."

"Wenn sich die Studien allgemeingültig auf andere Orte oder Zeiten übertragen lassen."

"Interne [Validität] bezeichnet die Veränderung einer abhängigen Variablen zu einer Variation der abhängigen."

"Validität = nicht zufällig."

„Reliabilität ist die Abhängigkeit. Das heißt inwiefern sind die Ergebnisse der Experimente für die Reliabilität bedeutsam."

"Testmarktsimulationen."


"Validität nur die allgemeine Gültigkeit eines Ergebnisses, ohne darauf einzugehen, ob der Indikator tatsächlich untersucht wurde und ein Sachverhalt somit vorliegt."


"Es sind beides wichtige Kriterien für die Repräsentativität. Sie bauen aufeinander auf
." [komplette Antwort]

"Reliabilität ist zu vergleichen mit Wiederbelebung."


"Ich glaub, ich brauch einen Duden
." [komplette Antwort]


Objektivität von Marktforschungsergebnissen …

„Befragte Person: Ergebnis muss unabhängig von befragten Personen erfolgen."


"Auswertungsobjektivität: Marktforscher hat bei der Auswertung der Daten Freiheitsgrade
."

"Interpretationsobjektivität: Marktforscher hat bei Interpretation der Daten Spielraum."


"Muss also repräsentativ sein und sich auf die Gesamtheit übertragen lassen."


Repräsentativität …

„… bezeichnet eine allgemeine Gültigkeit von Gegebenheiten."

"Ergebnis das genau das zeigt, was es soll."


"… die Bedeutung einer Stichprobe, d.h. wenn etwas aussagekräftig ist."


"Wenn sie fast der Wahrheit entspricht."


"Repräsentativ ist etwas wenn es nach außen vorzeigbar ist
."

"Stichprobe muss aussagefähig sein und nicht in sich zusammen fallen."

"Wenn nach Auswahl bestimmter Merkmale eine Gruppe zu entnehmen ist und keine Fehler bei der Codierung bzw. Probe vorliegen."

"Eine Stichprobe ist repräsentativ, wenn es mehr als 2 verschiedene Variablen gibt."


Was untersuchen  … ?

Regressionsanalyse:

„die Stärke und Signifikanz einer Untersuchung."


"Stärke, Richtung und Signifikanz einer Stichprobe auf Merkmale in der Grundgesamtheit."


Korrelationsanalyse:

„Tritt eine Variable in Verbindung mit einer anderen Variablen auf? Die Häufigkeiten werden untersucht (Parallelen)."


t-Test:

„Wie wahrscheinlich ist der Zusammenhang zwischen Mittelwerten."


"Prüft ob Mittelwert einer Grundgesamtheit verschieden ist von einem vorgegebenen Wert."


"Untersucht durchschnittliche Abweichungen vom arithmetischen Mittel der Stichprobe. y = a + b."

"Der Zusammenhang der Untersuchungsmerkmale, der in einer oder mehreren Stichproben vermutet wird."


"t-Test ist ein statistisches Analyse und Testverfahren."
[komplette Antwort]

"Untersucht / vergleicht die durchschnittlichen Mittelwerte zweier Stichproben mit dem durchschnittlichen Mittelwert der Grundgesamtheit und zieht daraus Rückschlüsse."


"Vergleich von 2 Mittelwerten ob ein Ergebnis zustande kommt."


Skalenniveaus und ihre praktische Bedeutung …

„ohne Skalenniveaus kann kein statistisches Testverfahren vorgenommen werden."

"Durchschnitt, Median, Modul etc
." [komplette Antwort]

"Die Daten, die durch die Marktforschung, z.B. durch Umfragen ermittelt werden, müssen ja irgendwie grafisch dargestellt werden. Dafür sind Skalen ein grobes Mittel. Am besten lassen sie sich im Diagramm darstellen."


"Aufgrund des verwendeten Skalenniveaus kann die Stichprobengröße festgelegt werden."

"Effizientere Auslegung der Marketingstrategie, bessere Wahl der Marketinginstrumente, Kommunikationsinstrumente leichter wählbar und einsetzbar."


Konsumentenverhalten


Ko­gni­ti­ve Dis­so­nanz …

Ursachen:

„Tritt auf wenn eine Spannung zwischen der eigenen Wahrnehmung und der Realität gibt."


„Automatisch ablaufender Prozess. Nicht steuerbar. Lernprozess, bei dem eine emotionale Reaktion auf einen bislang neutral empfundenen Reiz hervorgerufen wird."



Ver­mei­dungs­mög­lich­kei­ten:

„Die kognitive Dissonanz als Spannungsfeld kann man vermeiden, wenn man sich einen Bereich sucht, wo es kein solches Spannungsfeld gibt."


Elaboration Likelihood-Modell …

„Der Pfad zur positiven Einstellung ist zu wählen, wenn der Organismus es zulässt. Der Pfad nach den Fragen nach alternativen Möglichkeiten ist zu wählen, wenn eine bisher positive Beeinflussung noch nicht stattgefunden hat."


High-Involvement-Kauf:

„Druck-Kauf. Durch Gruppen wird dies verstärkt. Also in Gruppen kauft man mehr als man eigentlich wollte."


„Davon spricht man, wenn der Kunde in das Produkt stark beteiligt wird und es somit zum Teil mitgestalten kann."



Konative Einstellungkomponente:

„Konative Einstellungskomponente entsteht durch Freunde, Familie … denn wenn man die ganze Zeit hört, das Produkt sei schlecht, wird man es dann auch nicht kaufen. Umgedreht genauso."


„Element der affektiven Komponente, d.h. beruht auf Emotionen. Kaufentscheidung aufgrund angenehmer Emotionswahrnehmung (Kauf) oder unangenehmer Emotionserwartung (Nicht-Kauf)."


Subjektiv empfundenen Risiken …


Soziales Risiko:

„Man denkt dabei an seine Mitmenschen bzw. die Gruppe die es betrifft."

„Mangelhaftes Produkt bringt Verbraucher in soziale Verlegenheit."


Finanzielles Risiko:

„Wenn ich das Produkt kaufe, muss ich dafür bezahlen. Schaden entsteht."


Sonstige angebliche Risiken:

„Angst vor Tod, Unpünktlichkeit, Machtverlust, Freiheitsverlust, Einsamkeit."


Emotionen:

„Bereitschaft auf wünschenswerte Situationen positiv zu reagieren und nicht Wünschenswertes zu meiden."

„Als unangenehm oder angenehm empfundene Einstellung …."



Mo­ti­ve:

„Durch Emotionen bewegte Einstellungen."


„Innere Erregungszustände um positive oder negative Situationen zu meiden oder zu wünschen."


„Einstellung, die ein zielgerichtetes Verhalten nach sich zieht."


„Bestimmter Grund gegenüber bestimmten Objekten."



Ein­stel­lun­gen:

„Motivation der kognitiven Objektbewertung."


Extensives Problemlösungsverhalten …

„Reize spielen gar keine Rolle. Hohes Involvement."

„Liegt vor, wenn die Entscheidung von Innen des Käufers beeinflusst wird."


„Man geht nicht genügend auf das vorhandene Problem ein und hält dazu gewissen Abstand und zeigt gewisses Desinteresse."


„Eines bei hohen Preisen. Bei Kaufentscheidungen zwischen mehreren Produkten wird das teuerste ausgewählt
." [komplette Antwort]


Habituelles Kaufverhalten:

„Brot-Kauf. Ich nehme eins und denke nicht weiter darüber nach“.
[komplette Antwort]

„habit (abgeleitet aus menschlich), man kauft ein Produkt, was notwendig ist und brauchbar (nicht sinnlos) Dabei wird auf den Preis geachtet und nicht Wert auf ein Markenprodukt gelegt."



Impulsives Kaufverhalten:

„Entscheidung eines Käufers fällt entscheidungsfreudig aus, aufregend (eventuell positiv als auch negativ); positiv im Sinne, dass es so preiswert und gut ist, dass das Produkt zu überteuert ist und dies für Aufregung sorgt, weil man darauf angewiesen ist."


Aktivierung & Aufmerksamkeit …

„Durch die Aufmerksamkeit entsteht erst der Reiz, dann die Aktivierung."

„Aufmerksamkeit ist die Grundlage für die Aktivierung. Eine aufmerksame Person kann nicht aktiviert werden“.

„Aktivierung ist deshalb notwendig, weil sie aus der Aufmerksamkeit eine Leistungsbereitschaft macht“.

„Aktivierung ist die Motivation etwas zu kaufen“.

„Aktivierung besteht aus Motivation, Emotion und Einstellungen“.

„Die Aktivierung ist eine notwendige, aber die Aufmerksamkeit dazu eine hinreichende Bedingung. Erst wenn das Individuum auf etwas aufmerksam gemacht wird, das heißt, wenn es merkt dass es etwas braucht, also aufmerksam wird, dann kann diese Aufmerksamkeit als Beeinflussungserfolg aktiviert werden."


Mo­tiv­kon­flik­te und die Fol­gen …

Appetenz-Appetenz:

„Ein positives Verhalten führt zu positives Ergebnis“.

„Zwei positive Konflikte stören einander.“

„Alteration - Alteration“.

„Beide Ziele sind positiv gegenüber ihren Bedürfnissen“.


Aversion-Aversion:

„Beide Ziele sind nicht kompatibel mit ihren Bedürfnissen“.


Appetenz-Aversion:

„Kunde findet ein Produkt gut und eins schlecht. Folge: Wird sich für das entscheiden, was er gut findet."


Instrumentelles Lernen …

„… ist vergleichbar mit den Pawlovschen Hunden. Ein zunächst neutraler Reiz wird mit einer Aktion verknüpft die positiv oder negativ ist. Das wird so lange wiederholt bis dem Individuum klar ist, dass ein neutraler Reiz mit Belohnung oder Bestrafung zusammenhängt. Ab da ist die Belohnung bzw. Bestrafung nicht mehr nötig, der vorhin noch neutrale Reiz ist nun ausreichend
."

„Ein neutraler Reiz (Marke) wird zusammen mit einem emotionalen Reiz (Erotik) wiederholt dem Organismus ausgesetzt, solange bis der Organismus beim Aussetzen des neutralen Reizes automatisch den emotionalen Reiz damit verbindet."


„Man fasst die Infos die man bekommt auf und filtert diese nach wichtig und unwichtig
." [komplette Antwort]

„Kognitives Lernen. Lernen durch Konditionierung."



Sozial-kognitiven Lerntheorie:

„Hier wird einfach gelernt was richtig und was falsch ist.“               


Grund­po­si­tio­n der Be­ha­vio­ris­ten:

„Aufmerksamkeit, Black Box, Consequenz“. Der Mensch reagiert auf Reize und setzt diese um zu Konsequenzen
."

„Grundgedanke der Behavioristen ist, dass nach einem Reiz sofort eine Reaktion erfolgt und das was passiert nicht erklärt werden kann warum es passiert bzw. wie es dazu kommt."


„Man setzt sich mit dem Produkt gedanklich auseinander
." [komplette Antwort]

„Behavioristen reagieren auf Umwelt."


"Ist die Ursache beobachtbar dann kommt das nicht Sichtbare in die Black Box".

"Gehen davon aus, nach Verhalten des Menschen den Markt zu segmentieren. Geistige Prozesse finden nicht statt".

"Für die Behavioristen steht im Mittelpunkt das menschliche Verhalten um den Markt zu segmentieren".



… und der Ko­gni­ti­vis­ten:

„Die Kognitivisten streben nach Wissen. Das heißt, egal was und wie sie es machen ist objektiv. … Bei den Behavioristen wird eher nach sozialen Aspekten geschaut."


"Glauben an menschliches Handeln nur um Ziele zu erreichen".  [komplette Antwort]